Bananenpuddingkuchen

Uiuiui! jetzt wird es extravagant! Ich hab da mal herumprobiert…
Also, ich selbst bin ja absolut kein Bananenfan. Ich hasse Bananen. Diese krummen gelben Dinger dürfen sich meiner Meinung nach nicht Obst nennen 😀 😀 aber: für all die Bananenfans unter euch (und ich weiß, ihr seid derer viele!) hab ich hier ein Hammer-Rezept (was mir Bananenfans bestätigten :D). Alles begann mit einer halben Flasche Bananennektar, die wir vom letzten Cocktail-Abend noch übrig hatten.. „back was draus“ lautete die Aufgabe…
Herausgekommen ist dieser swirlige Kuchen aus Bananenpudding in Schoko und Vanille mit einem Erdnussbutter-Brownie-Boden.. klingt gut, oder?

Bananenpuddingkuchen_bearbeitet

Und hier geht’s zum Rezept:

Bananenpuddingkuchen – Rezept als Download

Zutaten:

für den Boden:
– 200g Mehl
– 100g Zucker
– 90g Butter
– 3 EL Kakaopulver
– 2 EL Erdnussbutter

für die Füllung:
– 500ml Bananennektar/-saft
– 500ml Milch
– 2 Päckchen Puddingpulver (je einmal Schoko und Vanille)
– 500g Quark

So geht’s:

  1. Alle Zutaten für den Boden miteinander verkneten, ausrollen und den Boden in eine gefettete Springform drücken.
  2. Diesen nun bei 170° etwa 15 Minuten vorbacken.
  3. Inzwischen für die Füllung die Milch mit dem Bananennektar vermischen. Nach Adam Riese kommt da insgesamt ein Liter Gesamtflüssigkeit raus.
  4. Jeweils mit einem halben Liter Bananenmilch einmal Schoko- und einmal Vanillepudding kochen. (Achtung: wer die Banane nicht so künstlich mag, wie es beim Nektar oft der Fall ist, kann bestimmt auch in Milch pürierte Banane, also „klassische“ Bananenmilch nehmen – habe ich aber selbst nicht ausprobiert;))
  5. Jetzt in die Puddings jeweils 250g Quark einrühren.
  6. Und nun widmen wir uns dem Zebramuster: Dazu immer jeweils einen Löffel Vanillepudding und einen Löffel Schokopudding immer im Wechsel genau in die Mitte des Kuchens geben. Macht die Kleckse immer schön gleichmäßig aufeinander, dadurch entsteht später das schöne Muster.
  7. So, und wenn ihr den gesamten Pudding untergebracht habt, dann muss der Kuchen ab in den Ofen für etwa 50-60 Minuten bei etwa 160-180°.
  8. Wichtig ist, dass ihr den Kuchen nach dem Backen erstmal in Ruhe lasst, sonst fällt er nämlich in sich zusammen. Am besten ist es, wenn ihr ihn wirklich über Nacht gut auskühlen und fest werden lasst.

Bananaaa! Probiert’s doch mal aus, ihr Lieben 😉

Euer Fräulein Löffel

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