Himbeer-Hafer-Tartelettes [Kooperation Alleskörner]

Wusstet ihr eigentlich, wie gesund Hafer ist? Dass er gesund ist, war mir schon lange klar. Eine sehr enge Freundin von mir „musste“ nämlich damals in unserer Schulzeit jeden Morgen eine Schüssel Milch mit Haferflocken essen 😀 und sie hat immer die besten Noten geschrieben 😀 (ich war mir damals sicher, dass das zusammenhing) und wenn ich mal über Nacht zu Besuch war, musste auch ich die Haferflocken essen 😀 geschadet hat’s uns beiden jedenfalls nicht 😉

Wie gesund der Hafer aber tatsächlich ist, das habe ich erst vor einiger Zeit erfahren, als mich ein nettes Paket von der Kampagne „Hafer. Die Alleskörner“ erreicht hatte. In einem früheren Beitrag hab ich euch schonmal erzählt, was es mit dieser Kampagne auf sich hat. 

Heute will ich euch aber mal erzählen, was der Alleskönner Hafer so „alles kann“ 😀 und damit es nicht zuuu langweilig und rein belehrend wird, gibt es zusätzlich noch ein neues Hafer-Rezept, das diesmal, obwohl es sich um Kuchen handelt, meiner Ansicht nach gar nicht so ungesund ist und nahezu gluten- und fruktosearm ist (für die Allergiker unter euch;) ). Es wird nämlich kein Weizenmehl, sondern Vollkorn- und Hafermehl verbacken, sowie Haferflocken und ziemlich wenig Zucker bzw. Traubenzucker verwendet, der, wie ich gelernt habe, besser für den Körper ist als der herkömmliche Haushaltszucker, da er den Blutzuckerspiegel besser im Gleichgewicht halten kann. 

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Wer also schon weiß, wie gesund Hafer ist, bzw. wen das nicht interessiert, der kann einfach runter zum Rezept scrollen 😉 alle anderen: aufgepasst! 😀

Vorab möchte ich aber noch anmerken, dass ich keine Wissenschaftlerin bin und in Bio und Chemie in der Schule nicht besonders gut war (meine Stärken waren und sind eindeutig die Sprachen 😉 ), wenn ich also was durcheinander gebracht haben sollte, dann sagt mir das einfach, ich werde es dann verbessern^^ (Meine Quelle ist übrigens eine Broschüre der Kampagne „Hafer. Die Alleskörner“)

Hafer kann:

deinen Körper mit wichtigen Mineralstoffen wie Magnesium, Eisen und Zink versorgen (das ist gut für Fingernägel und Haare 😉 – und für Vegetarier, die aufgrund einer fleischlosen Ernährung unter Eisenmangel leiden können)

deinen Cholesterin-Spiegel senken, denn die Fette, die im Hafer enthalten sind, sind zu 75% ungesättigt

dich lange satt machen, denn die Kohlenhydrate im Hafer sind langkettig, werden daher langsamer in Glucose gespalten und der Körper fühlt sich daher länger satt

mithilfe der enthaltenen Ballaststoffe deinen Stoffwechsel anregen und wirkt sich somit positiv sowohl auf deine Verdauung als auch auf dein Herz-Kreislauf-System aus

deinen Körper mit viel Eiweiß versorgen

Glücksgefühle in dir wecken (denn Hafer führt zu einem Prozess, an dessen Ende im Gehirn der Neurotransmitter Serotonin gebildet wird)

dich sexy machen 😉 (denn wie oben schon erwähnt sind die im Hafer enthaltenen Mineralstoffe gut für Haut, Haare und Fingernägel 😉 ) #hafermachtsexy 😉

Na, überzeugt? Wenn nicht oder wenn ihr etwas nochmal genauer nachlesen wollt, klickt euch einfach nochmal rüber zu den Alleskörnern 😉 

Hier gibt’s jetzt aber erstmal das Rezept für die köstlichen Himbeer-Hafer-Tartelettes

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Himbeer-Hafer-Tartelettes – Rezept als Download

Zutaten:
(für 6 Tartelettes)

für die Böden:
– 100g Dinkelmehl
– 50g Haferflockenmehl
– 50g Weizenvollkornmehl
– 1 TL Backpulver
– 50g Butter
– 30g Zucker
– 1 TL Rum

für die Füllung:
– 150g Rhabarber
– 100g Himbeeren
– 1 EL Traubenzucker
– Milch
– ½ Päckchen Puddingpulver

für die Streusel:
– 50g Butter
– 50g Zucker
– 50g Dinkelmehl
– 40g zarte Haferflocken

So geht’s:

  1. Alle Sorten Mehl mit dem Backpulver vermischen und zusammen mit Butter, Zucker und Rum zu einem Teig verkneten und mindestens 1h kalt stellen.
  2. 150g Rhabarber waschen, in Stückchen schneiden und mit 1 EL Traubenzucker vermischen und für 1-2h Flüssigkeit ziehen lassen.
  3. Den Rhabarbersaft auffangen und mit Milch zu insgesamt 250ml Flüssigkeit auffüllen und damit mit ½ Päckchen Puddingpulver einen Pudding kochen, darin dann die Rhabarberstückchen unterheben.
  4. Den Teig für den Boden ausrollen, in Tartelette-Förmchen geben und 20 Minuten bei 190°C (Ober-/Unterhitze) blind backen.
  5. Die Böden abkühlen lassen, aus den Formen lösen und mit Pudding füllen und auf dem Pudding die Himbeeren verteilen.
  6. Die Zutaten für die Streusel ebenfalls verkneten und auf den Tartelettes verteilen.
  7. Die Tartelettes noch einmal bei 200°C (Ober-/Unterhitze) für 25-30 Minuten fertig backen.

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Und jetzt haut rein 😉 und probiert’s mal mit dem Hafer!

Euer Fräulein Löffel

stdlogo_haferHerzlichen Dank an Hafer. Die Alleskörner für die kostenlose Zusendung der Produkte!

 

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